Im fünfzehnten Jahrhundert stirbt das Geschlecht derer von
Staufen mit Leo von Staufen aus. Weil die
Burg seit 1607 unbewohnt war, konnten die Schweden während des Dreißigjährigen Krieges so mir nichts dir nichts die Burg besetzen. Am Ende des Dreißigjährigen Krieges was es für die abziehenden Truppen 1632 ein Leichtes, die gesamte Burg abzubrennen und im Wesentlichen einzureißen.
Seit dem Erwerb der Burgruine durch die
Stadt Staufen im Jahre 1896 und in den Jahren 1954 und 1960 wurde die Burg dreimal renoviert. Die noch teilweise stehenden Außenwände werden im Dunkeln von Scheinwerfern angestrahlt und geben
Burg und Stadt das gewisse Etwas und ein Flair, das unersetzbar ist. Einen vergleichbaren Leuchteffekt kann man nur an der Hausburg Rötteln in Lörrach sehen, wenn man von Rheinfelden auf der Autobahn A 98 über die die Lörracher Talbrücke fährt und auf die märchenhafte Anlage schaut.