Fauststadt Staufen im Markgräflerland

Mittelalterliche und nach dem 2. Weltkrieg restaurierte Häuser in der Innenstadt von Staufen



Beim Bau des Gebäudes einer neuen Kinderkrippe wir eine Spitzenstellung angestrebt
Am vergangenen Donnerstag war es so weit. Die Kinder der Kinderkrippe Zwergenland in Staufen konnten gemeinsam mit Bürgermeister Michael Benitz und einigen Honoratioren den symbolischen Ersten Spatenstich für den Krippenneubau im Staufener Wolfsacker vornehmen. Rund 1, 5 Millionen Euro investiert die Stadt in das Projekt.

„Wer will fleißige Handwerker sehen, der muss zu uns Kindern geh’n.“ Mit dem bekannten Kinderlied begrüßten die Kinder der Kinderkrippe Zwergenland die Anwesenden. Unter ihnen auch der neu gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Armin Schuster. „Mit dem Bau der Kinderkrippe im Wolfsacker öffnen wir ein neues und großes Kapitel und einen wichtigen Baustein für unser Konzept der Familienfreundlichkeit,“ betonte Bürgermeister Michael Benitz.


Renoviertes Haus + Eisdiele und Kinderspielzeugladen
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Rekonstruiertes altes Fachwerkhaus sucht Käufer
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Das Rathaus - ein Opfer der geologischen Bohrungen
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Haus unter Denkmalschutz im Hinterstädtle
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Zwar fehle noch der „Rote Punkt“ für den Baubeginn, dies sei aber eine rein formale Angelegenheit, da eine Stellungnahmen noch Symbolischer Spatenstich für den Bau der neuen Kinderkrippe im Staufener  Wolfsacker / 1,5 Millionen Euro investieren nicht eingegangen sei. Der Neubau sei außerdem auch ein weiterer Impuls für die heimische Wirtschaft, da eine Reihe von Aufträgen auch an Staufener Firmen vergeben werden konnte, sagte Benitz. Nach der Fertigstellung der Krippe werde Staufen, was die Kleinkinderbetreuung beträfe nicht nur in der Region und dem Landkreis, sondern auch in ganz Baden-Württemberg führend.
Die Kinder der Staufener Krippe "Zwergenland" vollzogen gemeinsam mit der Leiterin Beate Obser, den Stadträten Klaus Natterer, Helmut Zimmermann und Ulrich Wüst, sowie dem CDU-Bundestagsabgeordneten Armin Schuster, der Architektin Barbara Keller vom Büro "Kellerhochzwei" und Bürgermeister Michael Benitz den symbolischen Ersten Spatenstich. Insgesamt entstehen in dem Projekt 60 Betreuungsplätze für Kinder im Alter von acht Wochen bis drei Jahre. Dies sind 40 Plätze mehr als Staufen in seiner bereits schon bestehenden Krippe „Zwergenland“ bereits hat. Geschaffen werden sechs Kleinkindgruppen mit jeweils zehn Kindern und zwei Betreuerinnen. Die Nutzfläche pro Kleinkindgruppe besteht aus einem Gruppen-, einem Intensiv- und einem Ruheraum. 80 Quadratmeter werden pro Gruppe zur Verfügung stehen. Rund 1,5 Millionen Euro investiert die Stadt Staufen in das Projekt. Rund 480.000,- Euro kommen dabei vom Bund aus den Mitteln der Kinderbetreuungs-Finanzierung. Bereits Mitte des kommenden Jahres soll die neue Kinderkrippe ihren Betrieb aufnehmen. Geleitet wird sie dann von Beate Obser, die auch schon die derzeit bestehende Krippe „Zwergenland“ leitet.

Mit freundlicher Genehmigung von Volker Murzin, Verlag WZO, Oktober 2009

Fachwerk Eckhaus im Hinterstädtle
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Zwischen zwei Häusern
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