Fauststadt Staufen im Markgräflerland

Immer wieder lädt die romantische Altstadt von Staufen Oldtimerfreunde und Ihre "Spielzeuge" ein


Jedes Jahr treffen sich in Staufen die Fans von Oldtimern

Im Jahre 2010 findet das Treffen am zweiten Mai statt. Das Oldtimertreffen in Staufen hat Tradition, und deshalb kommen nicht nur eine Vielzahl begeisterter Oldtimer-Besitzer, sondern auch sehr viele Fans und Touristen aus der Umgebung, aus dem benachbarten Frankreich/Elsass und der Schweiz. Die kleine Stadt im Breisgau bietet das Ambiente zu diese Show. Nicht nur auf der Hauptstraße, sondern auch in den Gassen werden nach der Rundfahrt die wunderbar restaurierten alten Automobile platziert. Sie finden sie am Weinbrunnen, in der Kirchstraße und dem Graben. Das neugierige Publikum kann dort bei schönem Wetter flanieren und fachsimpeln. Es versteht sich, dass diese herrlichen alten Fahrzeuge immer und immer wieder vom Publikum fotografiert werden.

Einige Fotos der letzten Jahre habe ich Ihnen auf dieser Seite zusammengestellt. Sie können sie natürlich auch zoomen. Der Einzelhandelsverband beschließt jährlich, dass die Geschäfte der Innenstadt am Sonntag von 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet haben. Für die gastronomische Betreuung sorgen die vielen kleinen Restaurants und Cafés inmitten der Kleinstadt.

Die Linkpfeil Klassik-Automobilwerkstatt Göhringer am Ortseingang von Sulzburg widmet sich neben den alltäglichen Service- und Wartungsarbeiten an den neueren Fahrzeugen aller Fabrikate auch seit Jahren den Klassikern.

Oldtimertreffen in Staufen - Excalibur Caprio
Oldtimertreffen in der Faust-Stadt Excalibur Caprio
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Oldtimertreffen in Staufen - Citroen gelb
Oldtimertreffen in der Fauststadt Staufen - Citroen
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Umräumen und abstützen
Mit freundliche Genehmigung von HU, Der Sonntag“, 29. März 2009,

RISSE-KRISE In Staufen gibt es erste Pläne, Teile der Stadtverwaltung umzuquartieren
„Es sitzt noch keiner mit gepacktem Rucksack da“, sagt Martina Schlatter, Leiterin des Stadtbauamtes in Staufen. Im Nachgang zur Gemeinderatssitzung in dieser Woche hatten in der Fauststadt Berichte über eine bevorstehende Evakuierung des hinteren Rathausgebäudes für Aufsehen gesorgt. Fakt ist: Das Grundbuchamt in besagtem Gebäude soll demnächst eine neue Bleibe finden. Das Problembesteht laut Schlatter vor allem in dem hohen Gewicht der Akten. Papier ist bekanntlich schwer, und so fürchten die Statiker – trotz bereits erfolgter Stützmaßnahmen – um die Sicherheit dieses Gebäudeteils. Die zwei Mitarbeiter des Grundbuchamtes werden mit ihren Akten umgesiedelt – wohin, das wird derzeit geprüft. Zudem sollen im hinteren Rathausgebäude weitere umfangreiche Abstützungen erfolgen, auch über eine Umquartierung des Archivs wird inzwischen konkret nachgedacht. Zudem soll ein stufenweiser Evakuierungsplan erarbeitet werden für den Fall, dass sich die Lage weiter zuspitzt.

Oldtimertreffen in Staufen - MG Caprio grün
Oldtimertreffen in der Fauststadt Staufen - MG Caprio
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Oldtimertreffen in Staufen - Dreirad Kabinenroller
Oldtimertreffen in der Fauststadt Staufen - Kabinenroller
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Oldtimertreffen in Staufen - MG Caprio
Oldtimertreffen in der Fauststadt Staufen - MG Caprio
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Oldtimertreffen in Staufen - Modell SIX
Oldtimertreffen in der Fauststadt Staufen - SIX
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Die Situation bleibt weiterhin kritisch, denn die Hebung des Bodens unter der Staufener Altstadt geht mit rund einem Zentimeter pro Monat unvermindert weiter. Immer wieder kommt es dazu, dass sich Spannungen im Gemäuer diverser Gebäude lösen und sich Risse so spontan bilden oder vergrößern. So haben sich auch im hinteren Rathausgebäude offenbar Risse quasi über Nacht um einen ganzen Zentimeter verbreitert.




Die Statiker sind ein bis zweimal in der Woche bei uns“, sagt Martina Schlatter. Trotz Stützmaßnahmen auch in anderen Häusern der Altstadt sei der Stadtverwaltung aber noch kein Gebäude bekannt, das die Bewohner verlassen müssten. Häufiger Gast in der Fauststadt ist auch die Badenova. In einigen Häusern wurden die Gasanschlüsse durch flexible Zuleitungen ersetzt. Derweil ist im Rahmen der Erkundungsbohrungen der Staufener Untergrund am Donnerstag zum zweiten Mal angestochen worden. Die erste Bohrung wurde bereits in einer Tiefe von knapp 18 Metern abgebrochen, weil in eine Schicht – die Rede ist von einer geologischen Störung – gebohrt wurde, die nicht die erwünschte Aufschlüsse zur Ursache der Risse-Bildung liefern konnte. Auch zum Erstaunen der Geologen verändern sich die Bodenverhältnisse an dieser Stelle innerhalb weniger Meter. Das neue Erkundungsbohrloch ist nur knapp 20 Meter vom alten entfernt und liegt noch näher an den Erdwärmesonden, die als Verursacher für die Risse-Bildung angesehen werden.




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